Edit:
@Fred, den "alten" Kavalier:
Ich wollte damit ja nur sagen, das mich die Optik der Dame nicht sooo anspricht. Sie sieht so ein bissl nach STEIFF-Teddy aus...
(wo bei sie ja ganz offensichtlich nichts "steifes" bekommt....
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Funtexte
Re: FuntexteBesonders geil ist dann aber auch der "Sprung" im Text, wo auf einmal "Guck mal was die Gerloffen als E-Mail an die GE4 geschickt" steht.... Ab da ist der ATOMROFL angesagt...
Edit: @Fred, den "alten" Kavalier: Ich wollte damit ja nur sagen, das mich die Optik der Dame nicht sooo anspricht. Sie sieht so ein bissl nach STEIFF-Teddy aus... (wo bei sie ja ganz offensichtlich nichts "steifes" bekommt.... Re: FuntexteAch du Scheiße, ob die beiden Weiber noch da arbeiten??? ..oder haben die erstmal einen Krankenschein eingereicht
Re: FuntexteEin Blinder geht ins Restaurant.
Als der Wirt kommt, um dem Gast die Speisekarte zu bringen, sagt der Blinde: "Ich bin blind und kann die Karte nicht lesen, aber machen Sie doch bitte Folgendes: Bringen Sie mir eine benutzte Gabel, so dass ich daran riechen und mich dann entscheiden kann." Ein bisschen verwirrt geht der Wirt eine benutzte Gabel holen und reicht sie dem Blinden. Der riecht daran und sagt: "Ah, genau das nehme ich, Schweinebraten mit Sauerkraut." Ungläubig geht der Wirt in die Küche, um es seiner Frau, die auch seine Köchin ist, zu erzählen. Der Blinde isst auf, bezahlt und geht. Ein paar Tage später kommt der Blinde wieder und der Ober bringt ihm aus Versehen wieder die Karte. "Entschuldigung, erinnern Sie sich, ich bin der Blinde." Wirt: "Oh, das tut mir Leid, ich habe Sie nicht gleich wieder erkannt, ich bringe Ihnen sofort die Gabel. "Der Blinde riecht daran und meint: " Ah, Nudeln mit Käse und Brokkoli, das nehme ich!" Der Wirt glaubt dem Blinden immer noch nicht und beschließt, ihn das nächste Mal reinzulegen. Eine Woche später kommt der Blinde wieder, der Wirt läuft in die Küche und sagt zu seiner Frau: "Sandra, nimm die Gabel und reib sie unter deinem Slip zwischen den Beinen, bevor ich sie dem Blinden gebe, damit ich sehe, dass er mich nicht verarscht." Nachdem sie das getan hat, bringt der Wirt dem Blinden die Gabel. Der riecht daran und meint: "Hey, ich hab gar nicht gewusst, dass Sandra hier arbeitet!" Re: FuntexteWarum stehen Männer in der Nacht auf?
17 % müssen aufs WC 21 % gehen zum Kühlschrank 62 % müssen nach Hause
Re: FuntexteIch muss wech - nach Hause !!!! Ich wußte gar nicht, das sooo viele in den Puff gehen
Re: Funtexte2.MAHNUNG
Sehr geehrte Lusche der Woche, das EROS-Center Ulm bittet Sie nunmehr, den noch offenstehenden Betrag von 6.450,00€ für die von Ihnen in Anspruch genommenen Dienstleistungen der letzten drei Monate zu überweisen. Nach der Verwüstung eines unserer Separees bei Ihrem letzten Besuch, ist Ihr Kreditrahmen leider erschöpft. Wir bitten auch um Rückgabe der Handschellen-Schlüssel von Trixi aus Zimmer 3, damit wir diese wieder vom Bett befreien können. Nach Begleichung Ihrer Rechnung steht Ihnen unser voller Service natürlich wieder zur Verfügung. Lediglich von einer weiteren Benutzung der Videokabinen möchten wir Sie bitten Abstand zu nehmen, da sich unser Putzpersonal zunehmend ekelt! Mit besten Grüßen, Das Eros-Center Ihres Vertrauens PS: Die von Ihnen angefragten Transen sind gestern eingetroffen
Re: FuntexteEin kleiner Ratgeber für Euren nächsten Mc Donald`s-Besuch:
Am meisten Spaß macht Essen im Auto! Deswegen besitze ich diese erhöhte Affinität zu Drive-In-Schaltern, speziell in meinem Lieblings-Fast-Food-Restaurant. Das Vergnügen an dieser Self-Service-Version des Essens auf Rädern wird allerdings erheblich durch die Qualität der Gegensprechanlage gemindert. Gegensprechanlage? Meiner Überzeugung nach hat sie diesen Namen deshalb bekommen, weil sie völlig gegen das Sprechen ausgelegt ist. "Hiere Bechelun hippe!" knarzt es mir aus dem Lautsprecher entgegen - sounds like Schellackplatte. Aus Erfahrung allerdings weiß ich, dass sich die Stimme (männlich? weiblich?... wohl eher männlich!?) am anderen Ende dieses Dosentelefons soeben nach meiner Bestellung erkundigt hat. Jetzt einfach bestellen wäre mir zu langweilig. Demzufolge stelle ich zunächst eine Frage: "Haben Sie etwas vom Huhn?" Aus dem Lautsprecher ertönt ein schwer verständliches Wort, das aber eindeutig mit "...icken" endet. Ich antworte: "Später vielleicht, zunächst möchte ich etwas essen." Etwas lauter tönt es zurück: "SCHICKEN!" Ich kann es mir nicht verkneifen: "Nein, ich würde es gleich selbst abholen." Eine kurze Pause entsteht, ich stelle mir belustigt die genervte Visage des McKnecht vor. Als die Sprechpause zu lang zu werden droht sage ich: "Ach so, Sie meinen Chicken! Nö, lieber doch nicht. Haben Sie vielleicht Presskuh mit Tomatentunke in Röstbrötchen?" "Hamburger?" fragt mein unsichtbares Gegenüber zurück. Der Wahrheit entsprechend erwidere ich: "Nein, ich bin von hier. Aber hat das denn Einfluß auf meine Bestellung?" "Wol-len Sie ei-nen H-a-m-b-u-r-g-e-r?" "Jetzt beruhigen Sie sich mal! Ja, ich nehme einen." "Schieß?" "Stimmt, hatte ich nach meiner letzten Mahlzeit hier. Mittlerweile ist meine Darmflora allerdings wieder wohlauf, ich denke, ich kann es erneut riskieren." Der Stimminhaber beginnt mir ein wenig leid zu tun. Er kann ja nichts für den Job. Aber ich ja auch nicht... "Ob Sie KÄÄÄSE auf dem Hamburger möchten!?" "Ah ja, gern. Ich nehme einen mittelalten Pyrenäen-Bergkäse, nicht zu dick geschnitten, von einer Seite leicht angeschmolzen." Ob die nächste Ansage aus dem Lautsprecher "Sicher doch" oder "A...loch" lautet, kann ich nicht exakt heraushören. Deutlicher jedoch erklingt nun: "Was dazu?" "Doch, ja. Ich hätte gerne diese gesalzenen frittierten Kartoffelstäbchen." "Also Pommes?" "Von mir aus auch die." "Groß, mittel, klein?" "Gemischt. Und zwar jeweils genau zu einem Drittel große, mittlere und kleine." "WOLLEN SIE MICH EIGENTLICH VERARSCHEN?" Diese, wiederum sehr laut formulierte Frage, verstehe ich klar und deutlich. Sie verlangt eine ehrliche Antwort: "Falls das die Bedingung ist, hier etwas zum essen zu bekommen: Ja. Also: Machen wir weiter?" Die Stimme schnauft kurz und fragt: "Gut, gut. Etwas zu den Pommes?" "Ein schönes Entrecôte, blutig, und ein Glas 1996er Spätburgunder, bitte." "ICH KOMM DIR GLEICH RAUS UND GEB DIR BLUTIG!!!" "Machen Sie das, aber verschütten Sie dabei bitte nicht den Wein." "Schluß jetzt, Schalter zwei, vier Euro fünfzehn!" Schon vorbei. Gerade, als es anfängt, lustig zu werden. Aber ich habe noch ein As im Ärmel. Ich zahle mit einem 200-Euro-Schein. "Tut mir leid, aber ich hab's nicht größer." PIEP! ... Freundlich werde ich ausgekontert: "Kein Problem." Mit kaltem Blick lässt ein bemützter Herr mein Wechselgeld auf den Stahltresen klappern. Nicht mit mir, Freundchen! Ich will den Triumph! Zeit also für's Finale: "Kann ich bitte eine Quittung bekommen?" frage ich überfreundlich. "Ist ein Geschäftsessen." |
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