Eigentlich ein guter Beitrag, aber der Typ wurde ausgesucht und spiegelt nicht die meisten Gamer wieder! Dann hätten die auch einen von uns nehmen können
Ich finde ihn einfach nur langweilig!
Gruss
Okto
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Bericht bei SWR über Killerspiele...
Re: Bericht bei SWR über Killerspiele...Danke Gev.....
Eigentlich ein guter Beitrag, aber der Typ wurde ausgesucht und spiegelt nicht die meisten Gamer wieder! Dann hätten die auch einen von uns nehmen können Ich finde ihn einfach nur langweilig! Gruss Okto Re: Bericht bei SWR über Killerspiele...Der Typ wurde wirklich ausgesucht!
Die Frage ist nur nach den WARUM? Sie hätten ja auch einen gammligen Typen nehmen können, aber sie haben jemanden genommen, der die zukünftige Elite (Studium) darstellen soll. Außerdem geht er einem ruhigen Hobby (Angeln) nach, kümmert sich liebevoll um benachteiligte Kinder und schreibt Bücher. Entgegen der üblichen Meinung über PC-Zocker (keine Freunde, usw.), wird hier ein ganz anderes Bild aufgebaut. Er wohnt in einer gemischten WG (die Sau Das ganze sieht fast wie eine Werbesendung, die von Spieleherstellern kommt, aus.
Re: Bericht bei SWR über Killerspiele...Ich poste das mal hier, weil ich keinen passenderen Thread gefunden habe. Falls dagegen etwas einzuwenden ist, bitte löschen/verschieben und natürlich eine gewaltige Rüge an mich.
Gewalt ist nicht gleich Gewalt Neue Forschungsergebnisse: Spieler differenzieren zwischen realer und virtueller Gewalt Autor: Marc Sauter (03.07.2008) - Focus Online berichtet über eine Studie, welche sich mit den Auswirkungen von Gewalt auf das menschliche Gehirn beschäftigt. Demnach gibt es im Hirn keine Überlappung zwischen virtueller und realer Gewalt. Spielen ist weder ein Verbrechen, noch mit realer Gewalt gleichzusetzenDie im Institut für kognitive Neurowissenschaften der Universität Bremen durchgeführte Studie untersuchte die Gehirnaktivitäten von 22 männlichen Testprobanden. Hierfür wurden diese in einen Magnetresonanztomografen geschoben, anschließen zeigte man den Probanden Aufnahmen realer und virtueller Gewalt. Die Ergebnisse zeigten deutlich, dass jeweils unterschiedliche Gehirnregionen angesprochen werden. Während bei der virtuellen Gewalt das Großhirn angeregt wurde, welches als "Sitz menschlicher Intelligenz und des Urteilsvermögens gilt", sprang bei der realen Gewalt das für die Triebe verantwortliche limbische System an. Eine Differenzierung ist somit auf jeden Fall vorhanden, beide Arten der Gewalt werden auf neuronaler Ebene getrennt. Der Leiter des Projekts sieht die Ergebnisse als "starkes Argument gegen die Annahme, dass sich bei häufiger Nutzung von Gewaltspielen am Computer fiktionale und reale Szenen überlagern." Nebenbei wurde festgestellt, dass Spielen das räumliche Vorstellungsvermögen steigere. Kritik äußerten die Forscher jedoch auch. So würde exzessives Spielen echte soziale Kontakte verhindern bzw. deren Aufbau. Dies ist aber genauso bei jedem anderen Hobby, welches man nicht in der Gruppe macht, gegeben.
Re: Bericht bei SWR über Killerspiele...auch wenn es eine ewige diskussion ist bzw. bleibt, ist es doch keine wirkliche Nachricht mehr, deshalb closed!
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