Olympia-Sieger verkauft bestes Pferd, um Ehefrau zu retten
Verfasst: Sa 8. Jan 2011, 12:14
Paderborn – Sie waren DIE Hoffnungsträger des deutschen Dressurteams für die Olympischen Spiele 2012 in London: Gold-Reiter Hubertus Schmidt (51) und sein Pferd Donnelly (10). Doch Schmidt verkaufte sein bestes Pferd, um die Krebsbehandlung seiner Frau zu bezahlen.
AUS LIEBE GAB DER GROSSE SPORTSMANN SEINEN OLYMPISCHEN TRAUM AUF!
Die Schock-Diagnose kommt für das Ehepaar (zwei Kinder) aus Borchen-Etteln (NRW) im Frühjahr 2010: Ärzte entdecken in der Brust von Ehefrau Doris (50) einen Knoten. Brustkrebs! Sie wird in der Uniklinik Bielefeld operiert, der Tumor kann entfernt werden. Es folgen Chemotherapie, lange Krankenhaus-Aufenthalte.
Hubertus Schmidt (Karriere-Höhepunkte: 2004 Olympiagold, 2005 und 2007 Gold bei den Deutschen Meisterschaften) sagt alle Turniere ab.
Um seiner Frau die beste medizinische Versorgung zu gewährleisten, verkauft Schmidt dann im November seinen geliebten braunen Wallach Donnelly. Eine sechsstellige Summe soll der Käufer bezahlt haben, das Pferd ist inzwischen in den USA.
Schmidt erklärt: „Für meine Frau habe ich Donnelly aufgegeben. Wenn zu Hause jemand ernsthaft erkrankt, muss man als vernünftiger Mensch anders denken, als nur an sportlichen Ruhm.“
Ehefrau Doris meistert ihre Krankheit mit erstaunlicher Kraft. Schmidt: „Doris ist für mich die stärkste Frau, die ich kenne. Mutter, Trainerin, Lebensgefährtin.“
AUS LIEBE GAB DER GROSSE SPORTSMANN SEINEN OLYMPISCHEN TRAUM AUF!
Die Schock-Diagnose kommt für das Ehepaar (zwei Kinder) aus Borchen-Etteln (NRW) im Frühjahr 2010: Ärzte entdecken in der Brust von Ehefrau Doris (50) einen Knoten. Brustkrebs! Sie wird in der Uniklinik Bielefeld operiert, der Tumor kann entfernt werden. Es folgen Chemotherapie, lange Krankenhaus-Aufenthalte.
Hubertus Schmidt (Karriere-Höhepunkte: 2004 Olympiagold, 2005 und 2007 Gold bei den Deutschen Meisterschaften) sagt alle Turniere ab.
Um seiner Frau die beste medizinische Versorgung zu gewährleisten, verkauft Schmidt dann im November seinen geliebten braunen Wallach Donnelly. Eine sechsstellige Summe soll der Käufer bezahlt haben, das Pferd ist inzwischen in den USA.
Schmidt erklärt: „Für meine Frau habe ich Donnelly aufgegeben. Wenn zu Hause jemand ernsthaft erkrankt, muss man als vernünftiger Mensch anders denken, als nur an sportlichen Ruhm.“
Ehefrau Doris meistert ihre Krankheit mit erstaunlicher Kraft. Schmidt: „Doris ist für mich die stärkste Frau, die ich kenne. Mutter, Trainerin, Lebensgefährtin.“