Meine Schäfchen.....
Verfasst: Mi 30. Apr 2008, 08:30
Ich bin der gute Hirte.
Der gute Hirte setzt sein Leben für die Schafe ein.
Derjenige aber, der nur gegen Bezahlung seinen Job tut
und eigentlich kein Hirte, dem die Schafe gehören, ist,
der lässt die Schafe in Stich und flieht,
wenn er den Wolf kommen sieht.
Der Wolf reißt die Schafe und zerstreut sie.
Schließlich tut der Mann nur seinen Job gegen Geld.
Die Schafe selbst interessieren ihn nicht!
Ich bin der gute Hirte.
Ich kenne meine Leute und meine Leute kennen mich auch!
Genauso kennt mich der Vater Ich setze mein Leben für die Schafe ein.
Ich habe auch noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind.
Ich muss auch jene Schafe herholen.
Auch sie werden meine Stimme hören.
Es wird eine Herde und ein Hirte sein.
Meine Schafe hören meine Stimme.
Ich kenne sie, und sie folgen mir.
Ich gebe ihnen das ewige Leben.
Die ganze Ewigkeit werden sie nicht zugrunde gehen.
Niemand wird sie aus meiner Hand rauben.
Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle.
Niemand kann sie aus der Hand meines Vaters entreißen.
Ich und der Vater sind eins.
Der gute Hirte setzt sein Leben für die Schafe ein.
Derjenige aber, der nur gegen Bezahlung seinen Job tut
und eigentlich kein Hirte, dem die Schafe gehören, ist,
der lässt die Schafe in Stich und flieht,
wenn er den Wolf kommen sieht.
Der Wolf reißt die Schafe und zerstreut sie.
Schließlich tut der Mann nur seinen Job gegen Geld.
Die Schafe selbst interessieren ihn nicht!
Ich bin der gute Hirte.
Ich kenne meine Leute und meine Leute kennen mich auch!
Genauso kennt mich der Vater Ich setze mein Leben für die Schafe ein.
Ich habe auch noch andere Schafe, die nicht aus diesem Stall sind.
Ich muss auch jene Schafe herholen.
Auch sie werden meine Stimme hören.
Es wird eine Herde und ein Hirte sein.
Meine Schafe hören meine Stimme.
Ich kenne sie, und sie folgen mir.
Ich gebe ihnen das ewige Leben.
Die ganze Ewigkeit werden sie nicht zugrunde gehen.
Niemand wird sie aus meiner Hand rauben.
Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle.
Niemand kann sie aus der Hand meines Vaters entreißen.
Ich und der Vater sind eins.

[/spoiler]