Hitzige Diskussion im Battlelog Forum um Cheater und Moderat
Verfasst: Do 19. Jan 2012, 09:35
Hitzige Diskussion im Battlelog Forum um Cheater und Moderation
Das man sich auf dem Schlachtfeld nicht nur mit gut spielenden Gegnern, sondern auch mit dem Ein oder Anderen Cheater auseinandersetzen muss, begleitet die Battlefieldserie schon sehr lange. Ebenso lange währt schon der Kampf Gut gegen Böse, der von beiden Seiten lange und hitzig geführt wird. Mit einer News im Battlelog und im Battlefield-Blog wurde vor sechs Tagen von EA verkündet, man werde weiter hart gegen Betrüger vorgehen, Stats nullen und Accounts bannen. Dabei wurden neuerdings auch die Spieler um Mithilfe gebeten, über eine Funktion in den Userprofilen Cheater zu melden. Diese gemeldeten Accounts sollen dann überprüft, und bei offensichtlich unfairer Spielweise weitere Schritte eingeleitet werden.
Wer macht welchen Job?
Cheater trifft man in Battlefield 3 fast jeden Abend auf den Servern, es gibt also genug Situationen in denen der geneigte Spieler zu diesem kleinen Melden-Tool greifen kann und sollte. Interessant ist in diesem Zusammenhang aber die Frage wieviel Cheatschutz denn vom Hersteller und dessen Software selber kommen sollte. Sollte Evenbalance nicht dazu imstande sein veröffentlichte Cheats zu erkennen und Ursachenforschung zu betreiben? Die Frage muss im Angesicht des zahlenden Kunden mit ja beantwortet werden. Das dieser Kampf ein ständiges Katz- und Mausspiel ist, sollte klar sein, nicht aber das Cheathersteller damit werben, das ihre Programme von PB angeblich nicht erkannt zu werden. Hier sei aber auch erwähnt das kein Cheat sicher ist und ständig Bans ausgesprochen werden. Der Melde-Button kann aber nur der letzte Schritt jedes Spielers sein, die technischen Vorraussetzungen herzustellen, das Betrügen soweit wie möglich zu unterbinden liegen aber beim Hersteller.
Hitzige Debatte im Battlelog-Forum
Seit drei Tagen tobt im deutschen Forum des Battlelog nun eine Debatte darüber, wie man mit Spielern umgeht, die nachweislich cheaten und im Forum aktiv sind. Aufgehangen an einem Beispiel mit Twitter und Facebook-Kontakt entwickelte die Diskussion eine gehörige Portion Eigendynamik. In deren Verlauf mussten sich EA- Communitymanager dt_Gamm4 und einige Moderatoren kritischen Fragen zum Umgang mit solchen Personen und zur allgemeinen Forenmoderation anhören. Threads wurden geclosed ohne Kommentare, Posts wurden zensiert oder gelöscht ohne Editiernachrichten zu hinterlassen. Man konnte den Eindruck bekommen, das es besonders die kritischen Beiträge im Forum betrifft. All diese Kritikpunkte schienen sich in den letzten Tagen in den Posts zu entladen. Sogar ein cheatender Moderator wurde im englischen Teil des Boards gesichtet, er ist inzwischen des Amtes enthoben und seine Stats wurden genullt. Wer sich die Diskussion nachträglich zu Gemüte führen will, kann das hier im Battlelog-Forum tun, um sich ein eigenes Bild zu machen. Die Auseinandersetzung erstreckt sich aber über mehrere Topics in verschiedenen Unterforen.
Stellungnahme und Forenregeln
Inzwischen gibt es einige Posts und Stellungnahmen sowohl von EA-CM dt_Gamm4, als auch von Moderatoren des Forums. Eine ausführliche Erklärung der Forenregeln und der Moderationskriterien des Battlelog-Forums sind hier nachzulesen. Das namentliche Erwähnen von vermeintlichen oder bewiesenen Cheatern, sowie das Beleidigen anderer User führt weiterhin zur Zensur des Beitrags (hier soll die Melden-Funktion benutzt werden). Topics die beleidigend, doppelt aufgemacht oder sinnlos sind werden geschlossen. Dazu muss auch erwähnt werden, das die Möglichkeiten zum Moderieren des Forums aufgrund der Schlichtheit klein gehalten sind. Eine Userhistory sowie ein Verwarnlevel gibt es nicht. Noch dazu können die Moderatoren nur Forumbans aber keine Accountbans aussprechen. Die laufen weiterhin über das Anti-Cheat-Team von DICE in Stockholm.
Klärende Worte
Die besten Informationen erhält man nach wie vor in einem persönlichen Gespräch, und genau das hat die BF-Games Redaktion gestern mit den Verantwortlichen im Teamspeak lang und ausführlich geführt. Dabei kamen einige Fakten zu Tage die in Form von Informationen in diesen Artikel eingeflossen sind, aber auch gegenseitiges Verständnis für so manchen Standpunkt. Der Umgang mit Cheatern und die Forenregeln wurden ausführlich erläutert, selbst die Moderatoren des Battlelog haben hier bei den von EA gemachten Regeln keinen persönlichen Spielraum. Wohl aber beim Umgang mit zensierten Beiträgen. Wie bei dem Gespräch erwähnt wurde, wird in Zukunft von den Moderatoren darauf geachtet Gründe für das Löschen von Textstellen oder das Schließen von Topics anzugeben um so für mehr Verständnis zu sorgen. Bei aller Aufregung sollte man das eigentliche Ziel, gemeinsam gegen Cheater vorzugehen, nicht aus den Augen verlieren. Denn eigentlich wollen wir alle nur eins: Abends bei einer schönen Runde Battlefield Spaß haben.
http://www.bf-games.net
Das man sich auf dem Schlachtfeld nicht nur mit gut spielenden Gegnern, sondern auch mit dem Ein oder Anderen Cheater auseinandersetzen muss, begleitet die Battlefieldserie schon sehr lange. Ebenso lange währt schon der Kampf Gut gegen Böse, der von beiden Seiten lange und hitzig geführt wird. Mit einer News im Battlelog und im Battlefield-Blog wurde vor sechs Tagen von EA verkündet, man werde weiter hart gegen Betrüger vorgehen, Stats nullen und Accounts bannen. Dabei wurden neuerdings auch die Spieler um Mithilfe gebeten, über eine Funktion in den Userprofilen Cheater zu melden. Diese gemeldeten Accounts sollen dann überprüft, und bei offensichtlich unfairer Spielweise weitere Schritte eingeleitet werden.
Wer macht welchen Job?
Cheater trifft man in Battlefield 3 fast jeden Abend auf den Servern, es gibt also genug Situationen in denen der geneigte Spieler zu diesem kleinen Melden-Tool greifen kann und sollte. Interessant ist in diesem Zusammenhang aber die Frage wieviel Cheatschutz denn vom Hersteller und dessen Software selber kommen sollte. Sollte Evenbalance nicht dazu imstande sein veröffentlichte Cheats zu erkennen und Ursachenforschung zu betreiben? Die Frage muss im Angesicht des zahlenden Kunden mit ja beantwortet werden. Das dieser Kampf ein ständiges Katz- und Mausspiel ist, sollte klar sein, nicht aber das Cheathersteller damit werben, das ihre Programme von PB angeblich nicht erkannt zu werden. Hier sei aber auch erwähnt das kein Cheat sicher ist und ständig Bans ausgesprochen werden. Der Melde-Button kann aber nur der letzte Schritt jedes Spielers sein, die technischen Vorraussetzungen herzustellen, das Betrügen soweit wie möglich zu unterbinden liegen aber beim Hersteller.
Hitzige Debatte im Battlelog-Forum
Seit drei Tagen tobt im deutschen Forum des Battlelog nun eine Debatte darüber, wie man mit Spielern umgeht, die nachweislich cheaten und im Forum aktiv sind. Aufgehangen an einem Beispiel mit Twitter und Facebook-Kontakt entwickelte die Diskussion eine gehörige Portion Eigendynamik. In deren Verlauf mussten sich EA- Communitymanager dt_Gamm4 und einige Moderatoren kritischen Fragen zum Umgang mit solchen Personen und zur allgemeinen Forenmoderation anhören. Threads wurden geclosed ohne Kommentare, Posts wurden zensiert oder gelöscht ohne Editiernachrichten zu hinterlassen. Man konnte den Eindruck bekommen, das es besonders die kritischen Beiträge im Forum betrifft. All diese Kritikpunkte schienen sich in den letzten Tagen in den Posts zu entladen. Sogar ein cheatender Moderator wurde im englischen Teil des Boards gesichtet, er ist inzwischen des Amtes enthoben und seine Stats wurden genullt. Wer sich die Diskussion nachträglich zu Gemüte führen will, kann das hier im Battlelog-Forum tun, um sich ein eigenes Bild zu machen. Die Auseinandersetzung erstreckt sich aber über mehrere Topics in verschiedenen Unterforen.
Stellungnahme und Forenregeln
Inzwischen gibt es einige Posts und Stellungnahmen sowohl von EA-CM dt_Gamm4, als auch von Moderatoren des Forums. Eine ausführliche Erklärung der Forenregeln und der Moderationskriterien des Battlelog-Forums sind hier nachzulesen. Das namentliche Erwähnen von vermeintlichen oder bewiesenen Cheatern, sowie das Beleidigen anderer User führt weiterhin zur Zensur des Beitrags (hier soll die Melden-Funktion benutzt werden). Topics die beleidigend, doppelt aufgemacht oder sinnlos sind werden geschlossen. Dazu muss auch erwähnt werden, das die Möglichkeiten zum Moderieren des Forums aufgrund der Schlichtheit klein gehalten sind. Eine Userhistory sowie ein Verwarnlevel gibt es nicht. Noch dazu können die Moderatoren nur Forumbans aber keine Accountbans aussprechen. Die laufen weiterhin über das Anti-Cheat-Team von DICE in Stockholm.
Klärende Worte
Die besten Informationen erhält man nach wie vor in einem persönlichen Gespräch, und genau das hat die BF-Games Redaktion gestern mit den Verantwortlichen im Teamspeak lang und ausführlich geführt. Dabei kamen einige Fakten zu Tage die in Form von Informationen in diesen Artikel eingeflossen sind, aber auch gegenseitiges Verständnis für so manchen Standpunkt. Der Umgang mit Cheatern und die Forenregeln wurden ausführlich erläutert, selbst die Moderatoren des Battlelog haben hier bei den von EA gemachten Regeln keinen persönlichen Spielraum. Wohl aber beim Umgang mit zensierten Beiträgen. Wie bei dem Gespräch erwähnt wurde, wird in Zukunft von den Moderatoren darauf geachtet Gründe für das Löschen von Textstellen oder das Schließen von Topics anzugeben um so für mehr Verständnis zu sorgen. Bei aller Aufregung sollte man das eigentliche Ziel, gemeinsam gegen Cheater vorzugehen, nicht aus den Augen verlieren. Denn eigentlich wollen wir alle nur eins: Abends bei einer schönen Runde Battlefield Spaß haben.
http://www.bf-games.net