Ouya: Android-Spielkonsole
Verfasst: Mi 11. Jul 2012, 10:54
Ouya: Android-Spielkonsole feiert Kickstarter-Meilenstein - über eine Million US-Dollar nach 24 Stunden
Die vom Designer Yves Béhar angekündigte Android-Konsole Ouya soll via Kickstarter-Spendenaktion finanziert werden. Das gesetzte Ziel von 950.000 US-Dollar war innerhalb von 24 Stunden erreicht. Aktuell summieren sich 2,2 Millionen US-Dollar nach nicht einmal drei Tagen. Fans können sich noch vier Wochen am Crowdfunding beteiligen.

Ouya feiert einen Meilenstein bei Kickstarter. Nach nicht einmal drei Tagen spendeten Fans über zwei Millionen US-Dollar. Viele Technik-Fans halten Ouya (wir berichteten) für ein viel versprechendes Konsolen-Konzept, über 17.000 sogenannte "Backer" bei Kickstarter sehen das ähnlich. Für die finale Entwicklung brauchten die Entwickler "gerade einmal" 950.000 US-Dollar, dieser Wert war bereits innerhalb von 24 Stunden erreicht. Seit dem 9. Juli spendeten Unterstützer über 2,2 Millionen US-Dollar für die Entwicklung der neuen Spielkonsole, die mit Android 4.0-Basis, aktueller Tablet-PC-Hardware und einem angepeilten Preis von 99 US-Dollar zwar mit Sicherheit keine Technik-Revolution auslösen wird.
Das Konzept von Ouya klingt jedoch interessant und könnte für die Macher aufgehen: Mit einem Kampfpreis von 99 US-Dollar ist die Einstiegshürde für potenzielle Käufer nicht allzu groß. Nvidia Tegra 3 (Quadcore-CPU mit bis zu 1,5 GHz und Grafikbeschleunigung), 1 GB RAM und ein 8 GB fassender Flash-Speicher entsprechen gängigen Tablet-PC-Werten. Leistungsreserven für die "anspruchsvollsten" Spiele-Apps etwa aus dem Google Play-Store sollten also vorhanden sein. Zudem reicht die Leistung für die Wiedergabe beispielsweise von HD-Inhalten im Wohnzimmer.
Das ließe sich womöglich mit dem Anschluss von externen Festplatten oder weiterer Peripherie über USB 2.0 realisieren. Entsprechende Ports sind vorhanden. Dazu kommen anschlussseitig noch HDMI, WLAN, Bluetooth 4.0 und außerdem noch ein SD-Slot. Für Games steht auch ein kabelloses Gamepad zur Verfügung, das mit zwei Analog-Sticks, Digital-Pad, Touchpad, einem Systemknopf und acht Buttons genügend Raum für Spiele lässt.
Das Spielen ist neben dem Einsatz als Multimedia-Zentrale im Wohnzimmer natürlich das Hauptaufgabengebiet von Ouya. Die Macher wollen ihr Augenmerk für dedizierte Ouya-Games auf Free2Play setzen. Der Zugang zu neuen Spielen muss bis zu einem gewissen Grad kostenlos sein, man könnte es also als Demo-Pflicht für die Entwickler bezeichnen. Die Plattform ist komplett offen, durch den Einsatz von Android 4.0 dürften Entwickler zudem freie Hand beim Modden haben. Wer sich mehr anschauen möchte, klickt auf die Kickstarter-Seite von Ouya. Wer die Nachricht zur Ouya-Ankündigung lesen möchte, schaut weiter auf pcgames.de.
Quelle: http://www.pcgames.de
Die vom Designer Yves Béhar angekündigte Android-Konsole Ouya soll via Kickstarter-Spendenaktion finanziert werden. Das gesetzte Ziel von 950.000 US-Dollar war innerhalb von 24 Stunden erreicht. Aktuell summieren sich 2,2 Millionen US-Dollar nach nicht einmal drei Tagen. Fans können sich noch vier Wochen am Crowdfunding beteiligen.

Ouya feiert einen Meilenstein bei Kickstarter. Nach nicht einmal drei Tagen spendeten Fans über zwei Millionen US-Dollar. Viele Technik-Fans halten Ouya (wir berichteten) für ein viel versprechendes Konsolen-Konzept, über 17.000 sogenannte "Backer" bei Kickstarter sehen das ähnlich. Für die finale Entwicklung brauchten die Entwickler "gerade einmal" 950.000 US-Dollar, dieser Wert war bereits innerhalb von 24 Stunden erreicht. Seit dem 9. Juli spendeten Unterstützer über 2,2 Millionen US-Dollar für die Entwicklung der neuen Spielkonsole, die mit Android 4.0-Basis, aktueller Tablet-PC-Hardware und einem angepeilten Preis von 99 US-Dollar zwar mit Sicherheit keine Technik-Revolution auslösen wird.
Das Konzept von Ouya klingt jedoch interessant und könnte für die Macher aufgehen: Mit einem Kampfpreis von 99 US-Dollar ist die Einstiegshürde für potenzielle Käufer nicht allzu groß. Nvidia Tegra 3 (Quadcore-CPU mit bis zu 1,5 GHz und Grafikbeschleunigung), 1 GB RAM und ein 8 GB fassender Flash-Speicher entsprechen gängigen Tablet-PC-Werten. Leistungsreserven für die "anspruchsvollsten" Spiele-Apps etwa aus dem Google Play-Store sollten also vorhanden sein. Zudem reicht die Leistung für die Wiedergabe beispielsweise von HD-Inhalten im Wohnzimmer.
Das ließe sich womöglich mit dem Anschluss von externen Festplatten oder weiterer Peripherie über USB 2.0 realisieren. Entsprechende Ports sind vorhanden. Dazu kommen anschlussseitig noch HDMI, WLAN, Bluetooth 4.0 und außerdem noch ein SD-Slot. Für Games steht auch ein kabelloses Gamepad zur Verfügung, das mit zwei Analog-Sticks, Digital-Pad, Touchpad, einem Systemknopf und acht Buttons genügend Raum für Spiele lässt.
Das Spielen ist neben dem Einsatz als Multimedia-Zentrale im Wohnzimmer natürlich das Hauptaufgabengebiet von Ouya. Die Macher wollen ihr Augenmerk für dedizierte Ouya-Games auf Free2Play setzen. Der Zugang zu neuen Spielen muss bis zu einem gewissen Grad kostenlos sein, man könnte es also als Demo-Pflicht für die Entwickler bezeichnen. Die Plattform ist komplett offen, durch den Einsatz von Android 4.0 dürften Entwickler zudem freie Hand beim Modden haben. Wer sich mehr anschauen möchte, klickt auf die Kickstarter-Seite von Ouya. Wer die Nachricht zur Ouya-Ankündigung lesen möchte, schaut weiter auf pcgames.de.
Quelle: http://www.pcgames.de
