Das stimmt allerdingsBorderliner71 hat geschrieben:Das interessante daran sind die Fünkchen Wahrheit, die aus der Geschichte fast einen Erfahrungsbericht macht.
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Funtexte
Re: FuntexteRe: FuntexteEine kleine Rechenaufgabe:
Es gibt einen Bus mit 7 Kindern. Jedes Kind hat 7 Rucksäcke. In jedem Rucksack sind 7 große Katzen. Jede große Katze hat 7 kleine Katzen. Jede Katze hat 4 Beine. FRAGE: Wie viele Beine befinden sich im Bus ? Bitte das Ergebnis nicht hier posten, sondern eine PN an mich! Schliesslich sollen alle ihre grauen Zellen anstrengen PS: die Kinder sind alle weiblich und es gibt keinen Busfahrer Re: Funtextealso bis jetzt habe ich
3 richtige und 5 falsche Lösungen -ein Teilnehmer: mit 2 falschen Lösungen -ein Teilnehmer: erst falsche, dann richtige Antwort Also Leute, hier ist logisches Denken erfordert
Re: FuntexteDa schaut jemand zu oft 9live und der gleichen
Re: Funtexte14... Spaß... bekommst ne PN Re: FuntexteFalsch!! Neben Arbeit, BF2 zocken und mein Weibchen bei guter Laune zu halten, ist keine Zeit zum TV glotzen (und keine Lust) War eine E-Mail von Freunden. Das sage ich beim nächsten Mal zu den Zöllnern. Ich habe im Auto nur 2 Liter Havanna mitgebracht. Die anderen 20 Liter sind ja im Koffer Re: FuntexteBitte ausdrucken und zur nächsten Feier mitbringen..
Re: FuntexteDann weisst du ja was du im Mai mitbringen musst mein lieber Gev.
Re: Funtexteich tippe, wir schaffen nicht mal den äußeren Ring.
Re: FuntexteWenn Jungs keine Mäuse sein wollen...
Neulich sah ich einen Film, in dem jemand neben einer gerade vom Himmel gefallenen Bombe stand und seinen Kameraden, die panisch flüchteten, hinterherrief: "Das is'n Blindgänger!" Es war das Letzte, was er rief. In diesem Moment kam mir mal wieder die Frage in den Sinn, welches wohl die letzten Worte sein werden, die ich selbst einmal rufen, brabbeln, schnaufen oder keuchen werde. Man kennt ja einige typische letzte Äußerungen, die der Steinmetz schon in Serie auf Grabsteine meißeln könnte. Dazu gehören: "Rechts ist frei!" oder "Da ist kein Strom drauf!". Beliebt sind auch: "Die Leiter steht schon richtig!" - "Wow, zwanzig Tequila hab ick ja noch nie jeschafft!" - "Herr Leutnant, ich melde: Waffe gereinigt, Lauf frei!" - "Halt mal kurz den Rucksack! Ich pflück dir schnell das Edelweiß!" - "Ich hab im Pilzbuch nachgeguckt!" - "Leg das Messer weg! Man kann doch über alles reden!" - "Quatsch, hier gibt's keine Felsspalten!" - "Guck mal, ich kann mit meinem Handy die Landeklappen ausfahren!" - "Woll'n wir wetten, dass ich den Pfannkuchen in einem Stück runterkriege?" - "Bin ich ein Mann oder 'ne Maus?" Die letzte Bemerkung ist universal einsetzbar für die meisten Anwärter auf den Darwin-Award, über den wir jüngst auch in dieser Zeitung berichtet haben. Den Preis gibt es für all jene, die durch besonders innovative Dummheit ums Leben gekommen sind und damit "das ultimative Opfer" für eine Verbesserung des Genpools der Menschheit erbracht haben (www.darwinawards.com). Was besonders auffällt: Fast alle Preisträger sind Jungs - also Männer, die keine Mäuse sein wollten. Offenbar steckt in den Jungsgenen etwas völlig Beklopptes. Oder die Natur braucht die Jungs lediglich für den einen Moment der Zeugung und dann nicht mehr. Ich weiß es nicht. Auf alle Fälle balancieren Jungs gern auf hohen Mauern. Sie steigen betrunken zum Eisbär in den Käfig. Sie trinken Rasierwasser, wenn kein anderer Schnaps da ist. Sie klettern freihändig mit der Motorsäge auf die Leiter, um den Ast abzusägen. Sie injizieren sich Kokain in die Harnröhre, nur für den Kick. Sie spielen besoffen Wilhelm Tells Apfelschuss nach, aber mit der Bierdose. So geschehen in Kentucky - wenigstens der Schütze hat überlebt. Jungs springen aus Spaß in den Müllschacht und vergessen, dass am Ende die Müllpresse auf sie wartet. Sie geben vor Freunden mit Russisch Roulette an, nehmen aber keinen Trommelrevolver, sondern eine halbautomatische Pistole. Jau, sagte ein amerikanischer Air-Force-Sergeant aus Arizona: Gucken wir doch mal, ob's klappt! Und er bastelte eine Rakete für die Starthilfe von Jagdflugzeugen an sein Auto. Dann raste er mit 400 Sachen durch die Gegend. Die Bremsen nützten nix, denn sie schmolzen sofort. Die Reifen explodierten, und das ganze Konstrukt bohrte sich nach sechs Kilometern mitsamt seinem Testpiloten in einen Hügel. In der Gegend fanden sich noch ein paar Knöchelchen. Ich habe mal von einem Jungen gehört, der das Schießpulver aus einer im Wald gefundenen alten Weltkriegs-Granate gewinnen wollte. Er spannte das Ding im Keller in den Schraubstock ein und probierte mit Hammer und Meißel die Hülse aufzuschlagen. Er schlug nur einmal. Was aus dem Haus und seinen Eltern geworden ist, erfuhr ich nicht. Als ich etwa zehn war, gehörte das Wort "Hemmung!" zu den unter Jungs am häufigsten gerufenen. Es bedeutete "Du traust dich nicht!" und war meist verbunden mit irren Aufgaben. Ich geb's zu: Auch ich beugte mich mitunter diesem Ruf, bei dem die Jungsehre auf dem Spiel stand. Einmal kletterte ich auf einem Bahndamm herum, um Schottersteine auf die Schienen zu türmen. Wir spielten Partisanen und wollten sehen, ob die S-Bahn den Steinhaufen auch zermalmen könne. Der harte Griff der Transportpolizei beendete mein Partisanendasein, und meine Tränen brachten ans Tageslicht, wer ich wirklich war. Verdammt noch mal: ein kleines Mädchen! Ein Schisser! Ich stürzte mich nämlich nicht auf den Revolver des Trapo-Mannes, wie es jeder echte Partisan getan hätte. Wer als Mann das vierzigste Lebensjahr erreicht hat, gilt im Grunde schon als Überlebender. Und wenn man's ganz genau nimmt, hat ihn das Mädchen tief in seinem Innern gerettet. |
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