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Wer online spielt und warum

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ChadRip
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Wer online spielt und warum

Beitrag von ChadRip » Di 8. Dez 2009, 09:51

Habe hier mal einen interessanten Artikel gefunden über Online-Spieler.
Da hier ja vor nicht allzu langer Zeit auch mal die Frage aufkam, warum noch BF2 gespielt wird.

Hier könnten die Antworten liegen :)

Ich werde mir auch die ganze Arbeit mal durchlesen, sobald ich mit meiner fertig bin :D

Camper1978
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Re: Wer online spielt und warum

Beitrag von Camper1978 » Di 8. Dez 2009, 10:48

und wer den Artikel durchgelesen hat und der Meinung ist: Das ist alles nioch viel zu harmlos, wir sind ja alle eher unterschschnittlichh viel online....

Der möge bitte HIER weiterlesen und sich freuen, DASS es noch so ist :mrgreen:

ChadRip
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Re: Wer online spielt und warum

Beitrag von ChadRip » Di 8. Dez 2009, 11:06

ach du meine fresse...

und wie holt der sich, ich sags mal mit darkis worten, 'lebensqualität'?

naja, zocken und 'liebe' zum game ok, aber das is nur bescheuert uns aus dämlich :D

Richthofen
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Re: Wer online spielt und warum

Beitrag von Richthofen » Mi 9. Dez 2009, 11:07

also die japaner auch immer. also die liebe zu einem computerspiel hin oder her. aber das geht zu weit. muss ja die to beziehung sein. mal von chads "lebensqualität" abgesehen, ist der recht auch fürn arsch. wie sieht das denn aus wenn du abends mit "ihr" weggehen willst? oder man wird zu nem geburtstag eingeladen und darf die freundin mitbringen. und man erscheint dann mit dem teil da. krank

zum thema warum man onlinespiele spielt.
Für diejenigen, die erst seit kurzem spielen, zählen Glamour und Privatheit am meisten, für Langspieler sind es Wettkampf, Freundschaft, Isolation, Gewalterleben und Gemeinschaft. Meißner erklärt den Zusammenhang damit, dass sich starke Faktorausprägungen tatsächlich auf die Bindung an ein Spiel auswirken. So verlassen Spieler, die hauptsächlich Wert auf ihr virtuelles Erscheinungsbild oder ihre Privatsphäre legen, ein Spiel meist im ersten Jahr wieder. Umgekehrt ergibt sich daraus, dass jemand, der zum Beispiel großen Wert auf Wettkampf und Onlinefreundschaften legt, sich dabei isoliert fühlt und seine Privatheit vernachlässigt, besonders lange an einem Spiel festhalten müsste, das seine Bedürfnisse bedient.
So ich spiele BF2 seit Jahren, andere Spiele hingegen nur ab und zu mal. Was kann ich da jetzt für mich heraus lesen ? Ich zocke wegen der Gemeinschaft, den Freunden, klar auch wegen dem Wettkampf, aber sicherlich nicht weil ich mich hier isoliert fühle oder mein Privatleben auslebe. Gewalterleben. Mhh naja. Muss nicht sein, aber BF2 ohne töten wäre ja auch langweilig :sm_m4: :mrgreen: . Aber ok. Ponnyhof oder dergleichen muss nun wirklich nicht sein. Am besten passt, dann doch diese Aussage:
Die Männer tolerieren im Unterschied zu ihnen allerdings Gewalt in ihren Spielen.
Der Großteil der männlichen Rollenspieler und E-Sportler bleibt ihrem jeweiligen Spiel lange treu, spielt täglich aber unterdurchschnittlich viel.
Joar das kann man sagen. Wenn ich mir manche WoW´ler anschaue, dagegen zocke ich echt wenig. Ok im Moment gerade mehr, da ich noch krank geschrieben bin, aber normalerweise nur nen bissl abends. So wie jede andere normale Lusche hier auch. 8-)

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