![]() |
||
Der Duke kommt am 3. Juni - als Demo
Der Duke kommt am 3. Juni - als DemoMitglieder des "First Access Club" dürfen sich freuen, werden sie doch die ersten sein, die nach 13 Jahren als Erste wieder den Duke erleben dürfen.
Randy Pitchford hat sich in einer Ankündigung mal wieder zu Duke Nukem Forever geäußert. Ihr erinnert euch? Das letzte Mal ging es um die Verschiebung auf Mitte Juni. Doch keine Angst, dieses Mal gibt es gute Neuigkeiten...jedenfalls für alle Vorbesteller und Besitzer der GOTY-Edition von Borderlands. Den eines von Beiden ist Voraussetzung, um Mitglied im "First Access Club" zu sein und am 3. Juni in den Genuss der Demo zu kommen. Für welche Platformen diese erhältlich sein wird und ob es für Normalbürger ebenfalls eine Probierversion geben wird, ist offen. Denn witzigerweise sollte eine Demo ja einen Kaufimpuls geben - für die, die noch nicht vorbestellt haben.
Re: Der Duke kommt am 3. Juni - als DemoWat? Von meinen Ländereien gibt es eine Edition? :denk: Spaß beiseite! Ich schaue es mir beim e4sy an, aber ein Faible hatte ich dafür bisher eh noch nicht. Mal schauen wie es wird!
Re: Der Duke kommt am 3. Juni - als DemoWat? ... Naja... ich weiß gar nicht, ob ich sehen will, wie "dein Duke" am 3. Juni kommt... Aber mal im ernst: der Duke ist für mich eigentlich ein MUSS - als alter DukeNukem3D zocker. (Den hatte/habe ich sogar noch auf der PS1 gezockt!!!) Nur ob ih ihn mir direkt am Releaseday bzw kurz danach zulege oder noch etwas abwarte... :denk: wahrscheinlich eher letzteres. ! Re: Der Duke kommt am 3. Juni - als DemoAlso Boder, das spiel zu deinen Ländereien ist echt cool
bin ich durch meine freundin zu gekommen das mal zu testen und macht sau spaß und wie kann ich denn da an die Demo kommen? Weil Borderlands hab ich ja...
Re: Der Duke kommt am 3. Juni - als Demo
Hast du diese Edition? Re: Der Duke kommt am 3. Juni - als DemoJap, genau die hab ich ^^
Aber in nem Club bin ich bisher noch nicht
Re: Der Duke kommt am 3. Juni - als DemoDann melde dich im club an
FAQ: Duke Nukem First Access Club Edit: Hier gibts weitere Infos. (Auch die Bildergalerie beachten
Re: Der Duke kommt am 3. Juni - als DemoDuke Nukem Forever (PC) im Test: Grafik und Technik veraltet, das Gameplay klassisch - Spaß macht es trotzdem
10.06.2011 13:04 Uhr Ein Duke kommt selten allein, gerne mal viel zu spät und leider ohne den ganz großen Knall. Spielenswert ist Duke Nukem Forever aber allemal! Über die Oldschool-Technik müsst ihr dabei aber großzügig hinwegsehen. ![]() Duke Nukem Forever (PC) im Test: Grafik und Technik veraltet, das Gameplay klassisch - Spaß macht es trotzdem. (8) Duke Nukem Forever (PC) im Test: Grafik und Technik veraltet, das Gameplay klassisch - Spaß macht es trotzdem. (8) Duke Nukem ist ein Relikt längst vergangener Tage, als Action noch simpel war, niemand wusste, wer Michael Bay ist, und Jean Claude van Damme für anspruchsvolle Unterhaltung stand. Und auch Forever ist wie ein 80er-Jahre-Actionfilm: eine hanebüchene Story, halbnackte Frauen, flache Charaktere und eine überzogene Hauptfigur, die cooler kaum sein könnte. Gemessen an heutigen Standards kann Duke Nukem Forever eigentlich fast nur durchfallen – vor allem auch in technischer Hinsicht. Die Frage, die ihr stellen müsst, ist aber nicht "Wie gut ist der Duke?", sondern "Was sind meine Ansprüche an den Duke?" - und natürlich auch "Was hält die PC Games vom Duke?" Hier die Antwort: Duke Nukem Forever hat vermutlich nicht das Zeug dazu, eine längst gefestigte Meinung zum Spiel zu ändern – oder anders ausgedrückt: Das Abenteuer ist gut genug, um Fangelüste zu befriedigen, es offenbart aber auch ausreichend Schwächen, sodass sich Kritiker und Ketzer schon mal genüsslich die Hände reiben können. Aber sind wir doch mal ganz ehrlich: Eure Kaufentscheidung ist ja vermutlich schon vor 14 Jahren gefallen, oder? Für uns ist an der ganzen Sache nur eines tragisch: Duke Nukem Forever ist jetzt entmystifiziert. Nachfolgend lest ihr, was uns an Duke Nukem Forever gefallen hat. Auf Seite 2 folgen die Kontrapunkte. Wenn ihr schon im Duke-Fieber seid und fleißig zockt, dann schaut euch auch unsere Duke Nukem Forever Komplettlösung an. Anhand detaillierter Videos helfen wir euch durch alle kniffligen Passagen von Duke Nukem Forever. ![]() Duke Nukem Forever (PC) im Test: Grafik und Technik veraltet, das Gameplay klassisch - Spaß macht es trotzdem. (9) Duke Nukem Forever (PC) im Test: Grafik und Technik veraltet, das Gameplay klassisch - Spaß macht es trotzdem. (9) Der Duke ist endlich wieder da und er bleibt sich selbst treu Es ist vollbracht. Duke Nukem Forever ist nach 14 Jahren Entwicklungszeit endlich fertig – und das Abenteuer um den blonden Alien-Aufmischer bleibt seinen Wurzeln treu: kompromisslose Action, cooles Machogehabe, kreative Spielideen, leicht bekleidete Damen – alles, was einen echten Duke ausmacht, ist vorhanden. Überraschend: Obwohl wir darauf gewettet hätten, dass keiner auch nur annähernd so cool rüberkommen kann wie der englische Originalsprecher des Duke, John St. John, so hat uns die deutsche Stimme, die viele als die von Bruce Willis wiedererkennen dürften, doch eines besseren belehrt. Die Lokalisierung ist, bis auf ein paar wenige, eher lustige als nervige Ausrutscher (z.B. "Es ist arschkicking time!"), erstaunlich gut gelungen. Allerdings ist die Surround-Abmischung der deutschen Fassung danebengegangen: Teilweise könnt ihr das teutonische Machogelaber des Dukes kaum verstehen, weil es im Klangteppich untergeht. Praktischerweise ist das Spiel aber multilingual. ![]() Duke Nukem Forever (PC) im Test: Grafik und Technik veraltet, das Gameplay klassisch - Spaß macht es trotzdem. (6) Duke Nukem Forever (PC) im Test: Grafik und Technik veraltet, das Gameplay klassisch - Spaß macht es trotzdem. (6) Kurzweiliges Abenteuer mit langer Spielzeit und vielen Tempowechseln Der altehrwürdige Alien-Vertrimmer verwendet freilich viel Zeit aufs Waffenschwingen – vorzugsweise auf das großkalibriger Argumentverstärker. Dank Minen, Rohrbomben, Hologrammen und anderem Kram sind die Feuergefechte durchweg spannend und unterhaltend. In der neun- bis zehnstündigen Kampagne hagelt es aber nicht nur blaue Bohnen, sondern auch allerhand Blödeleien und Rätsel. Während das Rumgealbere sich lediglich positiv aufs Ingame-Ego auswirkt und oft mit Fäkalien, Permanentmarkern oder narzisstischen Einlagen vor einem Spiegel zu tun hat, fordern die Knobeleien teils ernsthaft Hirnschmalz: Da müssen Fässer in Container gesteckt werden, um das Teil zum Kippen zu bringen, Kräne richtig positioniert, um Klettereinlagen zu ermöglichen, und Rohre korrekt verschoben, um Dampf an die gewünschte Stelle zu leiten. Gordon Freeman wäre sicher stolz auf seinen blonden Kollegen! Was die Abwechslung betrifft, orientiert sich der Duke also an seinem indizierten Vorgänger, nutzt aber auch die Möglichkeiten, die "moderne" Spielengines bieten: Von Physik- bis Schrumpfrätseln, von Tauch- bis Fahreinlagen ist wirklich an jeder Ecke etwas Neues geboten. Oldschool (Bosse, Level, etc.) Wir haben es hier nicht nur mit einem Held der alten Schule zu tun, auch alles Andere erinnert angenehm an längst vergangene Shooter-Tage. Teil dieses "Antik"-Konzepts ist beispielsweise, dass ihr einen mit Feinden gefüllten Bereich in der Regel erst verlassen könnt, wenn ihr alle Gegner erledigt habt, vorher versperrt eine verschlossene Tür oder Ähnliches den Weg – ganz wie in den Anfängen des Genres. Auch fällt auf, dass ihr hier und da an einen Durchgang gelangt, für den ihr einen "Öffner" braucht, den ihr erst in den angrenzenden Gebieten suchen müsst. Auch ein beliebtes, wenn auch schon beinahe wieder vergessenes Spielelement. Hat hier jemand "Codekarte" gesagt? Quelle: http://www.pcgames.de |
||





